guerilla gardening mit adidas

Mai 3rd, 2008

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adidas prasentiert hier im Rahmen ihrer neuen Eco-Range “Grün” ein etwas aufgesetztes aber trotzdem ganz interessantes Video zum Thema guerilla gardening. Die Herzogenauracher haben eine  grünen Schuhlinie aus recycelten und natürlichen Materialien und Textilien aus Hanf und Bambus auf dem Markt.  Jetzt gibt’s auch LOHAS-Lifestylevideos von den ganz großen Brands.

Ausverkauf subkultureller Praktiken? Oder völlig normal beim Übergang  von einer Avantgarde in den Mainstream? Ist nach Diedrich Diederichsen doch nur “Alles Pop? Oder was bleibt von der Gegenkultur?”

Wie findest du das?

via: treehugger.com

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6 Comments Add your own

  • 1. Kirsten  |  Mai 6th, 2008 at 20:21

    Die tollen Pflanzecken gammeln in Hamburg vor sich hin - was ist daran nachhaltig.
    Siehe auch ex&hopp mit adidas auf meinem Blog unter http://www.gruenemode.de

  • 2. Nachhall-Texter  |  Mai 8th, 2008 at 00:48

    Christoph, eine kurze Antwort findest Du direkt bei uns ;-)

    http://www.nachhall-texter.de/2008/05/07/adidas-und-guerilla-gardening/

    Komisch, dass der Trackback nicht funktioniert.

  • 3. Noel  |  Mai 8th, 2008 at 20:21

    Vielleicht habt ihr ja mal Lust, ein Foto von den Pflanzen zu machen, die in Hamburg vor sich hin gammeln. Nachhaltiges Marketing?- oder vielleicht doch vor allem image-schadigend??

  • 4. Johannes  |  Mai 9th, 2008 at 12:36

    Mich kotzt diese Kampagne komplett an. Der Film ist komplett fake. Das sind alles Schauspieler in adidas-Klamotten. Einer davon sieht sogar noch so ahnlich aus wie Richard Reynolds, der Gründer von Guerilla Gardening. Für mich ist das das Lehrbuchbeispiel dafür, wie ein Unternehmen sich bei einem Trend für das eigene Marketing bedient und dabei null Interesse daran hat, worum es eigentlich geht. Ich mein, Richards Worte zu der ganzen Sache in dem Treehugger-Kommentar fallen doch relativ deutlich aus.

  • 5. Philippo  |  Juni 3rd, 2008 at 20:23

    Das Problem ist in Hamburg u.a. das Anwohner sich die pflanzen, besonders die großen klauen. d.h wieder ausbuddeln.
    Und dann bleiben nur noch ein paar kleine Blumen über, die kaum Schatten haben und jetzt vor sich hingammeln.
    Liegt aber auch an der extrem langen Hochdruck phase der letzten Wochen. Ist ja auch nich normal..
    Werde aber gerne mal die tage ein Foto davon hochladen und hier den link posten.
    Ich sehe ausserdem nicht den “Nachhaltigkeitsfaktor”, sondern den Stadverschönerungs und Menschen ein lacheln auf die Lippen Zaubern Faktor als entscheidend bei solchen Aktionen. ( wie z. B bei guter und /oder Street- Art )

  • 6. Dirk  |  August 8th, 2009 at 11:43

    Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber die Guerilla Gardening Thematik sollte jedes Jahr wieder auf der Agenda stehen, um die Städte grüner zu machen.
    Inspiriert von einem aktuellen Video habe ich mal einige Hanf Guerilla (Gardening) Aktionen zusammengefasst. Ich denke es ist ein sinnvoller Weg, um der Pflanze wieder mehr Aufmerksamkeit zu generieren.

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