GreenCamp 2010: Vorschlag 1
Ideengeber: Ingo Kniepert (Tropextract)
Thema:
Südamerika ist reich an tropischen Früchten die zur Verfeinerung und Neukreationen von Produkten eingesetzt werden können. Die Früchte tragen so wohlklingenden Namen wie Acerola, Mora, Caja, Pitanga, Lulo, Yuzo oder der Superbeere Açai, um nur einige zu nennen. Mit diesen Früchten lassen sich außergewöhnliche Rezepte kreieren, die einen exotischen Geschmack versprechen und einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen bieten. Der Anbau dieser Früchte wirkt sich aber auch nachhaltig positiv auf den Regenwald aus.
Inhalt des Workshops:
- Südamerika ist reich an gesunden tropischen Früchten
- Der Anbau von tropischen Früchten schützt den Regenwald und wirkt der Monokultur entgegen (Zuckerrohranbau für Ethanol)
- Innovative Rohstoffe für innovative Produkte, am Beispiel der brasilianischen Superbeere \” Açai \”
- Der Konsum der Açai -Beere ist ein Beitrag zur Erhaltung des tropischen Regenwaldes
- Neue Produktideen für Startups




























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1. Trupti Carny | June 9th, 2010 at 00:02
Sind die biologisch angebaut? Das ist wichtig für die Regenwälder.
Asien hat auch tolle Früchte. Indien hat die beste Mangoes, andere Früchte. Thailand hat auch zahlreiche Früchte. Aber leider gibt wenig bio und genau das muß man unterstützen, wenn man die Natur und Regenwälder unterstützen möchte.
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