
Eine Nachricht, die mein Herz als Skateboarder höher schlagen läßt: Durch die Initiative von Skateistan ist in Kabul die erste Indoor-Skatehalle Afghanistans entstanden. An dem zweijährigen Bau der Halle waren die Regierungen von Deutschland, Norwegen, Dänemark und Kanda beteiligt.
Skateistan sammelt weltweit gebrauchtes Skateboard-Equipment für Jugendliche und fördert die Kids der Krisenregion auch mit einer Skateboardschule in Kabul. Auf der Homepage findest du, wie du dich engagieren kannst. Tolles Projekt.
Hier ein Video zur Skateschule.
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November 23rd, 2009
Schon etwas älter, aber eine wirklich schöne Idee von fightglobalwarming.com: “Ride, don’t drive.”
via: betterandgreen
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November 23rd, 2009

Am Freitag hatte ich die Ehre, als Gastdozent vor den Studenten des Studiengangs Umweltmanagement in Iserlohn einen Vortrag zum Thema New Eco Marketing zu halten.
Ich liebe es neue Menschen zu treffen. Auch gerade am Wochenende oder beim Vision Summit habe ich tolle und inspirierende junge Menschen kennengelernt. Viele Studenten sind auf der Suche nach einem Betägigungsfeld im Bereich des Nachhhaltigkeitsmanagements. Was mir vor allem bei Wirtschaftswissenschaftlern auffällt, ist die Mischung aus in- und extrinsischer Motivation: Themen wie die Verbindung von Ökonomie und Ökologie oder Social Business sind ziemlich angesagte Themen wie noch vor einigen Jahren die Automotive, Bier- oder Handyindustrie und versprechen dabei sehr gute Karrierechancen:
In den nächsten zehn Jahren werden alleine im Sektor Erneuerbare Energien 120.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Auch andere Länder, wie beispielsweise die USA oder China, setzen verstärkt auf diesen Trend, so dass international mit vielen neuen Berufsmöglichkeiten zu rechnen ist.
Wir brauchen gut ausgebildete Menschen. Nur: Wenn ich mich selbst erkannt habe, was meine ganz persönliche und Motivation ist, dann bekommt die eigene Arbeit einen neuen und ganz anderen Drive. Sie wird auf ein anderes Niveau gehoben. Warum? Weil man es spürt, ob jemand etwas bewegen möchte und Spass bei der Sache hat- aus welchem persönlichen Grund auch immer. Nicht umsonst ist das 7. Prinzip des Grameen Social Business “Do it with joy” ein wichtiger Satz für mich. Dabei meine ich nicht, dass man Tag für Tag händeklatschend aufsteht, sondern daran Spass findet, seiner eigenen Motivation/ inneren Stimme zu folgen. Innere Beweggründe sprechen viele nicht direkt aus, was allerdings nicht bedeutet, dass diese nicht vorhanden wären: Ich bin fest davon überzeugt, dass diese aktiv gefunden werden müssen. Und daran haben wir gearbeitet.
Es hat Spass gemacht. Vielen Dank an Prof. Dr. Thomas Meuser, Marie Ting und Kristin Borlinghaus.
Weitere Infos zum Studiengang:
Das Bachelor-Studium Umweltmanagement (Green Business Management, Bachelor of Science) vereint, was lange Zeit getrennt war, jedoch unmittelbar zusammenhängt: Ökologie und Ökonomie.
Da der Umweltschutz eine Wachstumsbranche darstellt, ist der Studiengang Umweltmanagement (Green Business Management) ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Dieses Studium stellt die „grünen“ Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf das alltägliche (Wirtschafts-) Leben in den Mittelpunkt. Dabei werden insbesondere die betriebswirtschaftlichen Chancen und Risiken eines zeitgemäßen Umweltmanagements vermittelt…
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November 23rd, 2009